Dienstag, 15. März 2011

Atomkatastrophe in Japan



In diesen Tagen der großen Atomkatastrophe in Japan hören wir euch sagen: „Wie kann man nur 54 Atomkraftwerke in der erdbebengefährdetste Region der Welt errichten? Das war ja vorauszusehen!“ Ihr habt natürlich Recht, doch meint ihr nicht auch, dass mit dieser Aussage niemandem geholfen ist? Mehr noch, dass ihr mitbeteiligt oder sogar „mit Schuld“ seid, obwohl wir dieses Wort und diese Energie gar nicht aussprechen möchten.

Japan hat keine natürlichen Kraftquellen, um Strom aus Wasser- oder Speicherkraftwerken gewinnen zu können. Und auch mit Wind- und Solarenergie kann sich dieses Volk nicht versorgen. Dazu kommt noch, dass es eines der führenden Industrieländer der Welt ist, eine sehr hohe Bevölkerungsdichte hat und hochtechnologische Produkte herstellt. Schon wieder blitzt ein Gedanke auf: „Warum muss denn ein Land so hochtechnisiert sein?“, fragt ihr euch.

Egal, wo ihr im Augenblick seid, ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder auf der Straße. Schaut euch einmal um. Da ist der Computer auf dem ihr schreibt, das Auto, das an euch vorüberfährt, der Fernseher, der Fotoapparat, das Klavier oder der CD-Player. Woher kommt denn das alles? Erklärt uns nicht, dass ihr es nicht wisst… Ja natürlich, einen Großteil eurer Güter bezieht ihr aus Japan. Nur denkt ihr im Alltag gar nicht darüber nach, es ist einfach zur Selbstverständlichkeit geworden.

Wisst ihr nun, worauf wir hinauswollen? Genau! Ihr seid am atomaren Supergau indirekt beteiligt. Und würde der Supergau in Europa oder in Amerika eintreten, dann wäre es das gleiche. Ihr seid heute längst nicht mehr nur Japaner, Amerikaner oder Europäer, ihr seid Weltenbürger. Durch die Globalisierung, durch die Vernetzung eurer Wirtschaft seid ihr zusammengewachsen und das Schicksal eines Landes ist das Schicksal der gesamten Bevölkerung.

Auch aus geistiger Sichtweise seid ihr alle EIN Volk! Ihr seid Menschenseelen, die zahlreiche Inkarnationen durchlaufen haben, um eine bestimmte Erfahrung und Entwicklung zu machen. Dafür habt ihr verschiedene Hautfarben, Lebensräume, Sprachen und Lebensumstände gewählt. Ihr seid in verschiedene soziale Schichten hineingeboren und kreiert nun euer irdisches Leben. Und dennoch seid ihr EINE Essenz, die sich in viele Seelen aufgespaltet hat.

Deshalb hört auf zu richten und zu urteilen, beendet eure Schuldzuweisungen, denn die schaden euch mehr als sie euch helfen. Besinnt euch, wer ihr in Wirklichkeit seid. Ihr seid hierhergekommen, um euren göttlichen Plan zu leben, gekommen, um eure göttliche Abstammung anzuerkennen, den göttlichen Funken in euch zur Entfaltung zu bringen und andere daran teilhaben zu lassen. Besinnt euch lieber auf das göttliche Wissen, das ihr alle in euch trägt und beginnt, die Erde in einen friedlichen Planeten zu verwandeln, auf dem jene Ressourcen genutzt werden, die nicht mehr irdischen sondern kosmischen Ursprungs sind. Dann werdet ihr in absehbarer Zeit eure Atomkraftwerke zusperren können.

Wir sind in Liebe und Verbundenheit mit euch! Pallas Athene

*** Botschaft der Aufgestiegenen Meisterin Pallas Athene, übermittelt durch Ingrid Auer ©, Fotoquelle: http://orf.at/stories/2047603/2047481/, Titel: Ein japanischer Soldat kann ein vier Monate altes Baby aus den Trümmern retten ***

Dienstag, 8. März 2011

Die Werkzeuge anpassen



Wir möchten heute noch einmal an unser Gleichnis vom „Lernzug“ (Anmerkung: Blogbeitrag Februar 2011) anknüpfen. Jeder einzelne Waggon dieses Zuges stellt ein bestimmtes Lernumfeld für gewisse Schritte und Erfahrungen dar, die Menschenseelen im Laufe ihrer zahlreichen Inkarnationen in einem bestimmten Zeitraum durchlaufen. Wenn die Seelen alle Erfahrungen gemacht und somit ihre Entwicklung auf eurem Planeten Erde abgeschlossen haben, verlassen sie den Lernzug wieder, um entweder freiwillig noch einmal zurückzukommen und andere Menschen auf ihrem spirituellen Weg zu unterstützen oder sie begeben sich auf eine Reise in andere Bereiche des Universums.

Diesmal möchten wir auf die Werkzeuge zu sprechen kommen, die im Lernzug verwendet werden. In den hinteren Waggons, die zuerst durchlaufen werden müssen um die eigene Entwicklung voranzutreiben, herrschen andere Lernumstände als in den vorderen Bereichen des Zuges. Vielleicht könnte man die Waggons mit den verschiedenen Unterrichtsstufen eures Schulsystems vergleichen: Die hinteren Wagen des Lernzuges entsprechen den Klassen, in denen kleine Kinder unterrichtet werden, die vordersten Waggons entsprechen euren Universitäten. Und: für Schulanfänger verwenden die Lehrer andere Unterrichtsmaterialien als für Gymnasiasten oder Abiturienten.

So ist es auch im Lernzug. Menschenseelen, die sich in den hinteren Waggons mit niedrigeren Frequenzen befinden, benötigen andere Werkzeuge und Hilfsmittel für ihre Lern- und Entwicklungsprozesse als jene, die sich im mittleren und vorderen Bereich des Zuges aufhalten. Das dürft ihr aber nicht bewerten! Niedrigere Frequenzen bedeuten in diesem Fall nicht eine niedrigere Qualität sondern einfach andere, den jeweiligen Bedürfnissen angepasste Methoden und Lernbedingungen.

Seit langer Zeit gibt es Werkzeuge, die von euch aus Pflanzen und Bäumen gewonnen werden. Ihr habt entdeckt, dass Kristalle, Farben oder Klänge eine bestimmte positive Wirkung auf euch ausüben. Seit einigen Jahrzehnten nach eurer menschlichen Zeitrechnung erforscht und entwickelt eure pharmazeutische Industrie Substanzen, die ebenfalls eine nicht zu verleugnende Wirkung haben. Und seit einigen wenigen Jahren gibt es nun auch Werkzeuge, die nicht mehr irdischen sondern interstellaren Ursprungs sind, deshalb eine besonders Schwingung haben und nur in den allervordersten Waggons verwendet werden.

So steht euch eine breite Palette an Werkzeugen zur Verfügung und je nachdem, auf welchem Entwicklungsstand ihr euch gerade befindet, sprecht ihr stärker oder schwächer auf die einen oder anderen Hilfsmittel an. Was all diesen Werkzeugen gemeinsam ist: Je weiter ihr euch im Lernzug nach vorne in Richtung Lokmotive entwickelt, desto weniger werden die Hilfsmittel Wirkung zeigen, die euch in den hinteren und mittleren Waggons noch große Unterstützung geben konnten. Wundert euch deshalb nicht, dass ihr so lange die Werkzeuge ändern müsst, bis ihr den Zug durch den ersten Waggon verlassen könnt.

*** Botschaft der Aufgestiegenen Meisterin Pallas Athene, übermittelt durch Ingrid Auer © ***

Donnerstag, 10. Februar 2011

Der „Lernzug“



Heute möchten wir euch Menschen folgendes Gleichnis übermitteln: Stellt euch einen Zug mit mehreren Waggons vor, die miteinander verbunden sind. Dieser Zug ist ein „Zug des Lernens und der Weiterentwicklung“ und wird in der Regel über den hintersten Waggon betreten und durch den ersten wieder verlassen. Seelen, die eine bestimmte Weiterentwicklung machen möchten, die sie nur in diesem einen „irdischen Lernzug“ absolvieren können, drängen sich an der hinteren Eingangstür und warten auf Einlass. Sie wissen, dass sie im Laufe ihrer schier unendlichen Reise durch die Ewigkeit in genau diesem einen Zug etwas lernen und erfahren werden, was es in keinem zweiten Zug in ähnlicher Form gibt.

Um von den hinteren Waggons in die mittleren Waggons zu kommen und um eines Tages das Lerngefährt durch den ersten Waggon wieder verlassen zu können, müssen bestimmte Erfahrungen gemacht und Prüfungen absolviert werden. Dabei steht es jeder Seele zu, diese Entwicklung in ihrem eigenen Tempo zu durchlaufen. Niemand drängt sie zu irgendetwas, sie ist nur sich selbst verpflichtet.

Die Waggons sind unterschiedlich ausgestattet und bieten damit verschiedene äußere Rahmenbedingungen, um - den einzelnen Entwicklungsstufen entsprechend - ein optimales Lernumfeld zu gewährleisten. Die Waggons sind auch mit unterschiedlichen Energiefrequenzen aufgeladen, die den jeweiligen Energiefeldern der Seelen entsprechen. Darüber hinaus werden sie alle von Lehrern begleitet.

Seelen sehen sich auf der ersten Entwicklungsstufe im hintersten Waggon mit anderen Lernaufgaben konfrontiert als im mittleren und vorderen Bereich des Zuges. Sobald sie eine Inkarnation beendet haben, verlassen sie den jeweiligen Waggon und steigen in der nächsten Inkarnation wieder in denselben Waggon zu, um ihre Lern- und Entwicklungsreise fortzusetzen.

Natürlich gibt es auch Seelen, die aus unterschiedlichsten Gründen alle Voraussetzungen mitbringen, um gleich auf Anhieb in einen mittleren Waggon einsteigen zu können. Manche Quereinsteiger können sogar in den vorderen Waggons Platz nehmen. Ihr nennt sie Indigo- oder Kristallkinder. Sie haben die hinteren „Entwicklungswaggons“ übersprungen und deshalb fehlen ihnen auch gewisse Erfahrungen, die nur dort gemacht werden können. Und so fühlen sie sich manchmal ein wenig fremd und deplatziert in ihrem Abteil, obwohl sie auf der seelisch-geistigen Ebene alle Voraussetzungen für den Quereinstieg mitgebracht haben.

Manche Seelen verweilen sehr lange in den einzelnen Waggons, sie legen lange Ruhepausen ein oder legen ihre Weiterentwicklung durch verschiedene Ablenkungen und anderweitige Beschäftigungen auf Eis. Es kann sogar sein, dass sie im Zuge mehrerer Inkarnationen hintereinander immer wieder in denselben Waggon einsteigen müssen, da sie die vorgegebenen Lernaufgaben nicht erfüllt und die Chancen ihrer Weiterentwicklung nicht genutzt haben. Doch es gibt niemanden, der das bewertet, beurteilt oder kritisiert. Jede Seele ist nur sich selbst verantwortlich.

Die Reise dauert schon sehr lange und der Zug hat das Tempo in letzter Zeit stark beschleunigt. Durch diese Beschleunigung haben sich auch die Energiefelder in den einzelnen Waggons verändert. Diejenigen, die „auf bequem gemacht hatten“, sehen sich mit veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert und müssen entweder ihre Lernschritte beschleunigen oder den Waggon nach kurzer Zeit wieder verlassen um einen weiteren Anlauf zu nehmen.

Die hinteren Waggons leeren sich allmählich, da sich viele Seelen schon bis in die mittleren und vorderen Waggons vorgearbeitet haben. Doch die Reise wird noch eine Weile dauern, und viele Schüler sind in der Zwischenzeit selbst zu Lehrern oder Begleitern geworden. Andere wiederum haben bereits den Zug durch den ersten Waggon verlassen, um ihre Reise in einem anderen Teil des Universums fortzusetzen.

*** Botschaft der Aufgestiegenen Meisterin Pallas Athene, übermittelt durch Ingrid Auer © ***

Donnerstag, 13. Januar 2011

Schulmedizin und alternative Heilung



Ihr Menschen bezeichnet sie als „Integrative Medizin“ und wir freuen uns für euch, dass ein erster Schritt in die Richtung gesetzt wurde, Schulmedizin mit alternativen Heilmethoden zu verknüpfen. Ihr müsst verstehen, dass es in den letzten Jahrhunderten für die Menschheit einen großer Schritt nach vorne und einen unglaublichen Erfolg bedeutet hatte, mit Hilfe der wissenschaftlich ausgerichteten Schulmedizin mehr Menschenleben zu retten als je zuvor. Ihr könnt euch sicherlich gut vorstellen, wie ohnmächtig sich die Menschen einst gefühlt hatten, wenn ihnen liebe Angehörige oder Freunde quasi unter der Hand weggestorben sind und keiner konnte etwas dagegen unternehmen.

Wie so viele andere menschlichen Prozesse auch, hat die Entwicklung der Schulmedizin ihren Lauf genommen. Es gab Erfolge und Misserfolge, es gab Enthusiasmus, Motivation, Bedingungslosigkeit, Hilfsbereitschaft, Aufopferung und Fürsorge – aber genauso gab es Machtkämpfe, Manipulationen und Geschäftemacherei.
In den letzten Jahrzehnten hat die Entwicklung der Schulmedizin eine bedauerliche Wende erfahren. Ihr Fokus lag auf dem Wunsch der Wissenschaftler, die vollkommene Kontrolle über das menschliche Leben zu erlangen. Dieses Streben trieben die Forscher voran, ohne sich auf die spirituelle, geistige Seite eures Lebens zu besinnen. Sie haben alles Leben nur auf die Materie beschränkt.

Gleichzeitig entstand eine starke Gegenbewegung. Altes Wissen wurde wieder hervorgeholt oder aus der geistigen Ebene empfangen und umgesetzt. Die Medizin sah sich mit spirituellen oder zumindest alternativen Heilmethoden konfrontiert. Und begann sie zu bekämpfen. Umgekehrt aber genauso! Vergesst nicht, wie viele Menschen im Laufe der Jahre einen Hass auf die Schulmedizin entwickelt haben.

Worum geht es in Wirklichkeit? Ihr Menschen „funktioniert“ auf mehreren Ebenen. Die höchste ist die spirituelle Ebene, die es auch auf der Zellebene gibt. Eure Zellen existieren nicht nur auf der grobstofflichen Ebene, sondern sie sind auch – besser gesagt: vor allem – feinstofflich ausgerichtet. Ihr habt deshalb mehrere Möglichkeiten, Krankheiten zu begegnen. Manche Menschen brauchen dafür die grobstoffliche und die feinstoffliche Schwingungsebene, also Schulmedizin und alternative Heilmethoden, manch andere brauchen vorwiegend die feinstofflich-spirituelle Ebene für die Transformation ihrer Krankheit. Und manchmal bedarf es auch nur einer schulmedizinischen Behandlung, auch wenn das einige von euch jetzt nicht hören wollen.

Eure Integrative Medizin ist deshalb ein erstes Aufeinandertreffen und Miteinander-Verquicken von klassischer Medizin und alternativen Methoden. Ihr werdet erleben, dass es in diesem Bereich noch viel „Hick-Hack“ geben wird, bis sich diese neue Form der Medizin durchsetzen wird und sich behaupten kann. Und dann seid ihr immer noch weit davon entfernt, beispielsweise Engelenergien von integrativ arbeitenden Medizinern empfohlen oder verschrieben zu bekommen. Doch mit dem Aufkommen der Integrativen Medizin erfolgt gerade ein erster wichtiger Schritt, der von der Geistigen Welt unterstützt und willkommen geheißen wird! In Zeiten der Transformation wird vieles möglich werden, von dem ihr bisher nur geträumt habt. Wir sind immer mit euch!

*** Botschaft von Erzengel Valeoel und Meister Kuthumi, übermittelt durch Ingrid Auer © ***

Montag, 6. Dezember 2010

Hilfe, das vertrag' ich nicht!



Immer mehr von euch Menschen reagieren mit Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel. Und zwar mit Allergien, fließenden Nasen, anschwellenden Schleimhäuten, Verdauungsproblemen usw. Die Tendenz geht dahin, dass ihr deshalb immer mehr eurer Nahrungsmittel vermeidet und sie nicht essen wollt, weil ihr feststellt oder befürchtet, dass sie euch nicht gut tun könnten. Ganze Industriezweige leben inzwischen von dieser Thematik, eine Ernährungswissenschaft nach der anderen schießt aus dem Boden und Diäten und Empfehlungen gibt es ohne Ende. Doch es wird in Wirklichkeit nicht besser. Woran kann das liegen, fragt ihr euch…?

Verändert einmal eure Betrachtungsweise! Bewegt euch aus der Frosch- in die Vogelperspektive und versucht, eure Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel von einer höheren Ebene aus zu betrachten und zu verstehen. Es geht um Energie, es geht um Schwingungen. Ihr seid Licht, ihr seid Energie, ihr schwingt auf bestimmten Frequenzen. Nahrungsmittel bestehen aus verdichteter Energie, aus Licht, und haben ebenfalls bestimmte Frequenzen. Warum sollte das nicht zusammenpassen, wo doch die Nahrungsmittel innerhalb der Göttlichen Ordnung für euch geschaffen wurden? Und ihr seid doch Teil der Göttlichen Ordnung! Nahrungsunverträglichkeiten – eine Fehlkonstruktion innerhalb der Göttlichen Schöpfung?

Nein, denn einmal mehr sucht ihr das Problem im Außen. „Milch ist schlecht verträglich! Keine Lebewesen außer Menschen ernähren sich über das Säuglingsalter hinaus von Milch!“, hören wir euch sagen. Das ist Ansichtssache, eine typisch menschliche sogar. Das sind eure Glaubenssätze, auf die ihr euch stützt, und die zu eurer Wahrheit werden. Würde diese Aussage generell stimmen, dann müsste sie für alle Menschen gelten. Und vielen Menschen tun Milchprodukte wirklich gut, denn sie sind nahrhaft und sehr wertvoll für den Körper.

Überlegt einmal, dass Nahrungsmittel dafür geschaffen wurden, um euch Menschen als Nahrung zu dienen. Außer einigen Stoffen, die giftig sind (und auch die haben ihre Berechtigung), gibt es NICHTS in der Natur, was schlecht für euch wäre. Es liegt nicht an den Nahrungsmitteln, wenn ihr sie nicht vertragt, es liegt an euch! Nahrungsunverträglichkeiten sind immer ein Zeichen dafür, dass ihr aus eurer göttlichen, idealen Grundschwingung hinausgekippt seid. Sei es durch Stress, durch Ängste, durch Spannungen, durch Mangeldenken, durch Selbstsabotage, durch mangelnde Selbstliebe, durch… Ihr seid es, die die Nahrungsmittel nicht vertragen. Die Nahrungsmittel sind nicht daran schuld, dass ihr sie nicht vertragt!

Wir wollen euch nicht davon überzeugen und euch nicht überreden, dass ihr alles essen müsst. Es ist euer freier Wille und eure Entscheidung, bestimmte Nahrungsmittel zu vermeiden. Genau so wie es eure freie menschliche Entscheidung ist, euch an bestimmten Ernährungswissenschaften zu orientieren. In Wirklichkeit bräuchtet ihr das alles nicht, denn wenn ihr in euch hineinfühlt, was euch gut tut und was nicht, ob ihr kalte oder warme Speisen zu euch nehmen sollt, welche Gewürze und Kräuter euch stärken oder zu welcher Tageszeit ihr am besten essen sollt, … dann wüsstet ihr selber ganz genau, was für euch richtig ist und was nicht.

Aber ihr gebt auch in diesem Bereich die Verantwortung an andere ab, lasst euch von anderen sagen, was für euch gut ist und was nicht, anstatt die Hintergründe und Ursachen eurer Unverträglichkeiten zu erforschen und zu verändern. So gesehen sind die Unverträglichkeiten ein Spiegel eurer selbst, ein Erinnern daran, was ihr auf eurem persönlichen und spirituellen Entwicklungsweg noch erkennen und transformieren dürft. Wir sind in tiefer Liebe mit euch!

*** Botschaft der Engelgruppen „Eloiah“ und „Akabesh“, übermittelt durch Ingrid Auer ***

Montag, 18. Oktober 2010

Venuseinstrahlung am 29. Oktober 2010



Ihr Menschen, wir beobachten euch schon seit geraumer Zeit dabei, wie ihr euch auf bestimmte kosmische Ereignisse einstimmt. Was ihr vor wenigen Jahren noch völlig außer Acht gelassen habt – eben diese besonderen kosmischen Konstellationen und Einflüsse - wird von euch nun als sehr bedeutungsvoll wahrgenommen. Damit habt ihr nicht unrecht, denn der Kosmos „arbeitet“ für euch. Die Schwingungserhöhung der Neuen Zeit, und damit die besonderen Energien des Liebesplaneten Venus, wirken sehr stark auf eure Chakren, auf eure Herzensöffnung.
Ihr seid an einem Punkt angelangt, wo ihr in vielen Partnerschaften in einer Sackgasse steckt. Ihr sitzt fest, könnt euch weder vorwärts noch rückwärts bewegen. Euer Frust wird immer größer, ihr seid zu Handlungen gezwungen, die euch keine Freude bereiten. Denn entweder könnt ihr eure Beziehung auf eine neue Ebene stellen – oder ihr werdet sie beenden. Ein flaues Miteinander in der Partnerschaft wird es in Zukunft nicht mehr geben.
Gerade in der Zeit der großen Transformation bekommt ihr aber viele Möglichkeiten und neue Wege gezeigt, wie ihr schwierige Situationen auf eine neue Art und Weise transformieren und damit erlösen könnt. Solltest du deine Partnerschaft oder die Beziehung zu anderen Menschen verändern oder verbessern wollen, kannst du folgende Meditation machen:
Sorge dafür, dass du in den nächsten Minuten ungestört bleiben kannst. Dann setze oder lege dich bequem hin und visualisiere das Symbol von Venus (Anm: siehe Blog-Bild). Konzentriere dich dabei auf den Kreis dieses Symbols und stell dir vor, wie Venus-Energie durch diesen Kreis als gebündelter Strahl aus dem Kosmos auf dich trifft. Es ist eine sanfte Energie, die dich in deinem Herzzentrum erreicht. Öffne dein Herz ganz langsam, wie eine Blüte, die ihre Blütenblätter der Sonne entgegenstreckt und lass die Venus-Energie in dein Herz hineinfließen. Spüre, wie sanft, weich und liebevoll sie ist und dein Herz allmählich füllt. Bleibe eine Weile in dieser Situation. Wenn dein Herz von Energie erfüllt ist, möchte sie weiterfließen, um andere Menschen zu erreichen, mit denen du in Verbindung stehst. Der Energiefluss ergießt sich nun weit über dein Herzchakra hinaus. Beobachte ihn und versuche, seine Richtung nicht zu beeinflussen. Bleibe so lange in deiner Ruheposition, bis der Energiestrom die Herzen anderer Menschen erreicht hat.
Allmählich verblasst nun der rosafarbene Energiestrom, die Venus-Energie wird jedoch in deinem Herzen und in den Herzen anderer abgespeichert bleiben.
Du kannst diese Visualisierung jederzeit wiederholen oder auch zu einem späteren Zeitpunkt durchführen, sie ist nicht an den 29. Oktober 2010 gebunden. Wir sind in tiefer Liebe und Verbundenheit mit euch!

*** Botschaft der Engelgruppen „Eloiah“ und „Akabesh“, übermittelt durch Ingrid Auer ***

Mittwoch, 8. September 2010

Keinen sehen, keinen hören,… einfach nichts!


Vielfach wird von euch Menschen gesunder Selbstschutz mit Egoismus verwechselt. Wie oft hören wir euch stöhnen: „Ich will einfach nur meine Ruhe haben, einfach mal alleine sein!“ Ihr braucht aber nicht zu denken, dass das von euch Menschen auch ausgesprochen wird. Nein, denn das wäre zu viel des Guten! Denn ihr bekommt schon ein schlechtes Gewissen, wenn ihr diese Sätze nur denkt, ihr verdrängt sie, lasst sie nicht aufkommen und macht einfach weiter wie bisher. Dabei wäre es so wichtig, von Zeit zu Zeit zur Ruhe zu kommen und auf Abstand zu gehen. Aber das ist nicht so einfach, wie wir alle wissen.
Meditationen, wie ihr Menschen sie praktiziert, sind oft nichts anderes als eine „genehmigte Art des herbeigesehnten Rückzugs“. Ja, in Meditationen zieht ihr euch zurück, wenn auch nur für kurze Zeit. Viele von euch lieben diese Form des Ausstiegs aus dem Alltag, er macht euch scheinbar leicht und frei. Und er wird meist von eurem Umfeld akzeptiert, denn Meditieren ist ja als Besinnungs- und Entspannungstechnik in weiten Kreisen anerkannt. Doch dieser Rückzug ist in vielen Fällen immer noch zu wenig.
Überlegt einmal, woher die innere Einstellung kommt, dass man ständig zur Verfügung stehen muss, ob im Beruf oder innerhalb der Familie? Ist es nur eine Verpflichtung? Oder ist es vielleicht sogar mehr? Könnte es auch mit eurem Selbstwert zu tun haben oder damit, dass tief in eurem Herzen die Angst wohnt, nicht gebraucht und damit nicht genug geliebt zu werden? Wie stark definiert ihr euch über das Helfen-Wollen? Über das Allzeit-bereit-sein-Müssen? Ihr macht euch damit unentbehrlich, aber nur auf den ersten Blick. Denn tief in eurem Herzen glaubt ihr, dass jeder Mensch ersetzbar ist, zumindest nach den Regeln eurer Gesellschaft.
Sortiere deine Gedanken und lass es gar nicht so weit kommen, dass dir alles auf die Nerven geht. Überlege dir einmal, wie du täglich deinen inneren UND äußeren Rückzug gestalten kannst. Wenn Handy und Internet ständig bei dir anklopfen, wie willst du da zur Ruhe kommen? Und sei ganz ehrlich: Diese technischen Hilfsmittel beweisen dir doch Tag für Tag aufs Neue, wie wichtig und unentbehrlich du für andere bist. Brauchst du diese Bestätigungen wirklich?
Mache dir einfach klar, dass stetes Verfügbarsein nicht gut ist. Weder für dich noch für die anderen. Es geht wieder einmal um Verantwortung. Um Verantwortung dir selber gegenüber und um die Eigenverantwortung, die andere für sich aufbringen müssen. Noch ein Wort zum Thema „ersetzbar sein“. Du bist einzigartig, so wie du bist! Deshalb bist du natürlich nicht ersetz- oder austauschbar. Denke daran, wenn du das nächste Mal einen starken Wunsch nach Rückzug spürst. Tritt ihn an, aber diesmal ohne schlechtes Gewissen.
*** Botschaft der Engelgruppen „Eloiah“ und „Akabesh“, übermittelt durch Ingrid Auer ***