Freitag, 20. August 2010

Wer spricht die Wahrheit?


Ihr kennt die Situation: Da lest ihr einen gechannelten Text und kurze Zeit darauf zum selben Thema einen anderen gechannelten Text – und die inhaltlichen Unterschiede sind nicht zu übersehen. Nun geratet ihr in Zweifel: Was ist wahr? Wer channelt richtig und wer falsch? Kann man sich auf gechannelte Texte überhaupt verlassen? Wer kennt die Wahrheit? Wer behauptet bloß sie zu kennen? Wer macht sein eigenes Ding daraus?
Ihr Menschenkinder, ihr betrachtet das, was ihr Channeling nennt, als die Göttliche Wahrheit. Ja, sie ist Teil der Göttlichen Wahrheit, aber eben nur ein Teil! Stellt euch die Göttliche Wahrheit als eine Essenz vor, als einen Sirup oder ein Konzentrat. In dieser Dichte gibt es nichts Vergleichbares auf der menschlichen Ebene, auch nicht das, was ihr als eure Göttliche Wahrheit bezeichnet. Das, was ihr Menschen als Wahrheit betrachtet und wahrnehmt, kann immer nur ein Auszug, eine „Verdünnung“ der Göttlichen „Wahrheitsessenz“ sein. Denn die Göttliche Wahrheit ist kein Wissen, sondern ein Seinszustand, eine Energie.
Stellt euch einmal vor, ihr habt eine Flasche mit Dicksaft oder mit Sirup vor euch. Das würde der Göttlichen Wahrheit entsprechen. Nun leert ihr einen kleinen Teil des Sirups in ein Glas und vermischt es mit ein wenig Wasser. Das wäre die Göttliche Wahrheit vermischt mit eurer menschlichen Wahrheit, mit eurer Realität, mit den Wahrnehmungen auf der dualistischen Ebene des menschlichen Seins. Nun gebt noch etwas Wasser dazu, und noch mehr und noch mehr. Der Sirup wird immer dünner, das Wasser immer mehr. Und dennoch sind immer noch die Schwingung und die Information des Sirups im Wasser enthalten.
Es kommt immer auf das Medium an, das die Göttliche Botschaft empfängt und an andere weitergibt. Je mehr vom eigenen Denken und Fühlen mit der Göttlichen Wahrheit vermischt werden, desto „dünner“ wird der Inhalt. Andererseits ist immer noch die Grundinformation, die Grundschwingung der Göttlichen Botschaft darin enthalten. Doch was macht ihr Menschen damit? Ihr beginnt zu bewerten und zu beurteilen: Dieses Channeling ist richtig, jenes ist falsch, das eine ist gut, das andere ist schlecht. Das ist es, wie ihr Menschen damit umgeht. Das ist der Grund, warum so viele Menschen an das Eine glauben, aber unterschiedliche Facetten davon wahrnehmen.
Wie könnt ihr nun unterscheiden, welcher Sirupmischung für euch gut und richtig ist? Lasst euer Herz entscheiden! Macht euch keinen Druck damit, erkennen zu wollen, was richtig und was falsch ist. Viele Wege führen zu Gott, viele Wege führen in die Meisterschaft, viele Wege führen zu euch selbst. Ihr alleine entscheidet, welchen Weg ihr gehen wollt. Verurteilt dabei die anderen nicht!
Je weiter der Transformationsprozess voranschreiten wird, je mehr ihr euch dem Licht und der Quelle wieder nähert, desto dickflüssiger wird eure Sirupmischung werden. Denn auf dem Weg in die Meisterschaft wird euer Ego transformiert und dadurch die „Verdünnung“ immer weniger. Und damit werdet ihr allmählich dem Sirup, der Quintessenz der Göttlichen Wahrheit von selber ein großes Stück näherkommen. Wir sind mitten unter euch!

*** Botschaft von Meister Hilarion, übermittelt durch Ingrid Auer ***

Mittwoch, 11. August 2010

Bleib dir selber treu!



Manchmal habt ihr starke Zweifel wenn es darum geht, ob ihr euch auf eure Gefühle wirklich verlassen könnt oder nicht. Besonders in jenen Situationen, in denen es um Entscheidungen geht, die auch andere betreffen, geratet ihr immer wieder in eine emotionale Schieflage. Denn das Leben – oder anders ausgedrückt – eure Lebensplan, eure Seele – verlangt manchmal von euch Entscheidungen oder eine innere Haltung, die nicht immer angenehme Auswirkungen haben. Weder für euch noch für andere. Ihr wisst schon, was wir meinen: Ihr müsst manchmal Veränderungen vornehmen, die vielleicht den Denkstrukturen oder -mustern eurer Herkunftsfamilie, eurem Umfeld oder eurem gesellschaftlichen Umfeld nicht (mehr) entspricht. Ihr werdet zu „unangenehme Zeitgenossen“, sobald ihr euch für die Klarheit und die Wahrheit entschieden habt.
Einmal mehr spielen sich solche Situationen in Partnerschaften ab, aber natürlich auch im Berufsleben. Es geht nicht darum, dass ihr mit aller Kraft gegen den Strom schwimmt. Es geht darum, dass ihr authentisch bleibt, dass ihr euch selber treu bleibt. Alles andere würdet ihr auf Dauer gar nicht durchdrücken, nicht aushalten können.
Egal, welche Schwierigkeiten im Außen durch euren Veränderungsprozess auf euch zukommen mögen, spürt in euch hinein! Steht euer Herz mit euren Entscheidungen im Einklang? Geht ihr tief in eurem Innersten konform mit der neuen Haltung, die ihr eingenommen habt? Atmet tief durch, sagt „ja“ und bleibt ein wenig in dieser Energie. Fühlt sich die Energie, die Schwingung in euch jetzt gut und positiv an, dann bleibt bei eurer Entscheidung. Habt ihr ein starkes Störgefühl dabei, dann lasst euch Zeit und spürt immer wieder in euch hinein. Dann ist die Zeit für eine Entscheidung oder Kursänderung noch nicht vollends gekommen, dann sind die Belastungen, die die Veränderungen nach sich ziehen, für euch noch zu groß. Oder es ist doch nicht die richtige Entscheidung, die sich im ersten Augenblick für euch so stimmig angefühlt hat.
Ihr werdet immer stärker spüren, dass ihr manchmal eine Art Außenseiterrolle einnehmen werdet. Nicht wirklich, aber es fühlt sich für euch zumindest so an. Je länger ihr in einem Umfeld lebt, in dem noch die Energien der Alten Zeit vorherrschen und hochgehalten werden, desto mehr werdet ihr euch komisch oder eigenartig vorkommen. Ihr werdet euch verunsichert oder schlecht fühlen, möglicherweise werdet ihr auch an euren Gefühlen und an euren Erkenntnissen bzw. Entscheidungen zweifeln.
In solchen Situationen könnt ihr versuchen, in eure innere Mitte zu kommen: Richtet euch nach oben aus, verbindet euch mit der Erde, zentriert euch. Schließt die Augen und atmet ein paar Mal tief ein und aus. Spürt, wer ihr in eurer Seele seid! Nicht das Menschlein, das verletzbar und verwundbar ist, sondern die wunderbare Seele, die ihr seit Anbeginn aller Zeiten seid. Nehmt Kontakt mit eurem Seelenkern auf, mit eurer eigenen inneren Essenz, die mit der Göttlichkeit verbunden ist, die von der Göttlichkeit gespeist und genährt wird. Das SEID IHR, daran richtet ihr euch aus. Daher bezieht ihr eure Authentizität. Das ist jener Kern in euch, der mit dem Höheren Selbst verbunden ist, mit dem ihr immer im Austausch steht. Das ist euer ICH BIN!
*** Botschaft der Engelgruppen „Eloiah“ und „Akabesh“, übermittelt durch Ingrid Auer ***

Mittwoch, 14. Juli 2010

Royal Wedding


Im Juni 2010 gab es in Schweden ein gesellschaftliches Ereignis, das die Meinung der Menschen stark polarisierte, also in zwei Lager teilte: Die einen waren der Meinung, Königskinder seien auf Rosen gebettet und könnten sich leisten, auf Staatskosten einen einfachen Fitnesstrainer zu heiraten. Die anderen vertraten die Ansicht, dass hier eine wahre Liebesheirat stattgefunden habe.
Welcher Meinung du dich auch immer anschließen magst, dieses Ereignis ist stellvertretend für die Partnerschaften der Neuen Zeit zu sehen. Egal, wie ihr Königshäusern oder anderen Repräsentanten eures Volkes gegenübersteht, sie sind immer ein Bild oder ein Spiegelbild eurer Gesellschaft. Im Fall der schwedischen Königstochter geht es sogar noch etwas darüber hinaus: Sie hat einen Schritt gemacht, der sehr viel Mut und Unkonventionalität von ihr verlangte. Gegen den ursprünglichen Willen ihrer Familie und ihres Volkes stand sie für ihre Liebe ein, was ihr vieles abverlangte. Es war nicht einfach für sie, auch wenn die Medien nicht alles davon mitbekamen.
Wenn du dich in die Energie der beiden Frischvermählten einklinkst, spürst du etwas von der Schwingung, die eine Partnerschaft und die Liebe der Neuen Zeit ausmacht. Die beiden repräsentieren ein typisches Paar, von denen es in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer mehr geben wird: Sie haben einander in ihrer Seele erkannt, sie haben verstanden, wer sie sind und welche Rolle sie – nicht nur für das Volk, sondern auch innerhalb ihrer Partnerschaft – einnehmen.
Manche mögen im neuen Prinzen von Schweden einen Schwächling sehen, der immer einen Schritt hinter seiner Frau durchs Leben gehen muss und wird. Doch hast du dich schon einmal in seine Energie hineingefühlt? Auch wenn er im Außen seiner Frau immer den Vortritt lassen muss, so begegnen die beiden einander auf Augenhöhe, sie begegnen einander auf einer Ebene, auf der Seelenebene. Er hat die Größe, unter dieser Rollenverteilung nicht zu leiden, denn er weiß und spürt genau, was sein wahrer Platz innerhalb dieser Verbindung ist. Es bleibt zu hoffen, dass er sich gegen Angriffe und Spötteleien von außen wehren kann und seine neue Position mit Selbstsicherheit und Stabilität einnehmen und ausfüllen wird.
In einer Partnerschaft der Neuen Zeit spielt es keine Rolle mehr, wer von zwei Partnern mehr Geld verdient oder – wie im Fall von Victoria und Daniel – die Epanage vom Königshaus bekommt. Es geht hier nicht mehr um Wert oder um Wertung, sondern auch in diesem Lebensbereich spielt sich die Gleichwertigkeit beider Partner auf der Seelenebene, auf der Herzensebene ab. So hat Daniel die Chance, trotz seiner Rolle als „kleinbürgerlicher Prinz“, der wichtigste Mensch im Leben seiner Frau zu bleiben. Egal, wie er von den anderen gesehen wird und in Zukunft bewertet werden mag, er wird für seine Frau gleichzeitig Freund und Berater, Geliebter, engster Vertrauter und Fels in der Brandung sein. Und das, obwohl er „nur“ ein Fitnesstrainer war und nicht die gleiche Bildung und Erziehung genossen hat, wie seine Frau.
Du siehst, worauf es einmal mehr hinausläuft: Es kommt nicht immer darauf an, wer man ist und aus welchem Umfeld man kommt. Es kommt vielmehr darauf an, welchen Platz man in seinem Leben einnimmt und dass man den Mut hat, die Konventionen der bestehenden Gesellschaft zu überwinden. Die Energie der Neuen Zeit unterstützt euch Menschen heute mehr denn je, die Fesseln und Beschränkungen zu sprengen, die euch eure Gesellschaft über Jahrhunderte hinweg auferlegt hat. Den Mut zu diesem Schritt müsst ihr jedoch selber aufbringen. Wir helfen euch dabei!
*** Botschaft der Meisterin „Lady Nada“ , übermittelt durch Ingrid Auer ***

Dienstag, 8. Juni 2010

Es ging doch bisher so einfach


Ihr wundert euch, was derzeit rund um euch herum alles durcheinander gewirbelt wird. Vielleicht ist es sogar euer Leben, das jetzt komplett umstrukturiert wird. Dabei wollt ihr das gar nicht, denn euer Leben läuft in geordneten Bahnen. Wenn ihr jedoch genau hinseht, dann erkennt ihr, dass diese geordneten Bahnen ein Konstrukt sind, das in dieser Form schon längere Zeit nicht mehr für euch gepasst hat. Man könnte dieses Konstrukt auch als Bequemlichkeit, Angepasstheit oder Resignation bezeichnen.
Wichtig war dabei, dass alles geordnet ablief: In der Partnerschaft, in der Familie, im Job, im Freundeskreis. Nur keine Unannehmlichkeiten, keine Schwierigkeiten und schon gar keine Veränderungen! So lautete eure Devise während der letzten Jahre oder gar Jahrzehnte, ist es nicht so?
Doch damit wird jetzt aufgeräumt. Unehrlichkeiten, Halbherzigkeiten, Manipulationen haben keinen Platz mehr in der Gesellschaft der Neuen Zeit, die gerade im Entstehen ist. Und glaubt uns, es wird noch dauern, bis alles auf seinem neuen Platz ist, bis sich das durchsetzen kann, was in der wahren Liebe und der Göttlichen Wahrhaftigkeit ist. Es wird an euch und an anderen heftig herumgezerrt, ihr werdet auf andere, neue Plätze verschoben – wie auf einem Schachbrett. Und doch habt ihr diesen Veränderungen zugestimmt, nämlich auf der Ebene eures Herzens und eurer Seele.
Und dort finden die Veränderungen als erstes statt. Lange, bevor ihr sie im Außen bemerkt. Man könnte es mit dem Zusammenspiel von Radiowellen und Radioantennen vergleichen. Eure Antennen sind längst auf die Energien der Neuen Zeit eingestellt, sie werden von den Energien erfasst und senden euch das neue Programm. Ein neues Lebensprogramm, ein neues Persönlichkeitsprogramm, ein neues Programm, das mit der Essenz eures Herzens übereinstimmt.
Das, was euch bisher so einfach erschien, dieses Dahinplätschern in eurem Leben, wird mehr und mehr aufhören. Nicht, dass ihr nur mehr mit Schwierigkeiten zu rechnen habt, nein, aber Bequemlichkeit um der Bequemlichkeit willen wird es in Zukunft nicht mehr geben. Jeder wird und muss seinen wahren Platz im Leben finden, und das ist sehr häufig mit so genannten Unbequemlichkeiten verbunden.
Je stärker ihr euch gegen diese Veränderungen wehrt, je mehr ihr euch dagegen verschließt, desto länger wird euer Veränderungsprozess dauern und desto schmerzhafter könnte er werden. Springt nicht auf jeden Zug auf, auf dem „Veränderung“ geschrieben steht, das ist es nicht, sondern entwickelt feine Sensoren und lernt zu unterscheiden, welche Veränderungen notwendig und unumgänglich sind. Alles, was ihr bewusst und aktiv entscheidet, macht euch zu Mitschöpfern eures Lebens. Alles, wogegen ihr euch vehement verwehrt, was ihr verdrängen oder verhindern wollt, obwohl ihr wisst, dass die Zeit dafür gekommen ist, macht euch zu Opfern. Lebt und entscheidet aktiv, auch wenn es manchmal etwas unbequem ist, stellt euch nicht gegen den Fluss der Veränderungen, und ihr werdet erleben, dass ihr danach „angekommen“ seid und ein glücklicheres und erfüllteres Leben führen könnt. Und nicht nur ihr, sondern alle, die mit euch verbunden sind.

*** Botschaft der Engelgruppen „Eloiah“ und „Akabesh“, übermittelt durch Ingrid Auer ***

Freitag, 7. Mai 2010

Angstmache 2012


Das Jahr 2012 ist in aller Munde. Nicht nur bei jenen, die sich bereits auf ihre eigene spirituelle Reise gemacht haben, sondern auch bei all jenen, die derzeit mit Spiritualität nichts anzufangen wissen. Oder die hinter Spiritualität ein „esoterisches Abzocken“ vermuten oder gar beides auf eine Ebene stellen. Viele springen auf das Thema 2012 auf, um es zu vermarkten und Profit daraus zu schlagen, wie beispielsweise die Filmindustrie. Wiederum andere glauben, dass sich 2012 der große Wandel in der Menschheit abspielen wird.

Menschenkinder, worauf wartet ihr eigentlich noch? Ihr seid mitten in dem, was 2012 ausmachen wird! Mitten im persönlichen und weltumspannenden Prozess der tiefgreifenden Veränderungen. Die haben längst begonnen. Ihr braucht bloß die Zeitungen aufzuschlagen, Radio oder Fernsehen einzuschalten oder mit offenen Augen durchs Leben zu gehen! Die Veränderungen sind schon längst im Gange, sie wurden bereits 1987 in Bewegung gesetzt und treten um das Jahr 2012 so deutlich ans Tageslicht, dass sie für jeden von euch sichtbar werden. Dabei ist der 21. Dezember 2012 bloß ein astronomisches Datum, ein Stichtag sozusagen. Nicht mehr und nicht weniger.

Dabei liegt es noch immer an euch Menschen, wie deutlich und krass diese Veränderungen Form annehmen werden. Sie sind an euer Bewusstsein gekoppelt. Je mehr ihr euch diesen Veränderungen stellt, sie annehmt und in euer Leben und in euer Bewusstsein integriert, desto weniger stark werden sie euch treffen. Je mehr ihr euch gegen diesen gigantischen Wandel wehrt oder euch weigert, diese Veränderungen anzunehmen, desto härter werden sie im Außen erscheinen und Gestalt und Form annehmen.

Glaubt bloß nicht, dass diese Veränderungen nur ein Wandel von einer Generation zur nächsten bedeuten oder ein Wandel innerhalb der Zeitepochen darstellen. Der Transformationsprozess dieser Art, wie ihr ihn jetzt erlebt, ist einmalig in der Menschheitsgeschichte. Es ist, als würdet ihr aus einem 10000jährigen Schlaf erwachen. Eure Seelen verschaffen sich erstmals Gehör, ihr werdet wieder mit eurem Höheren Selbst, mit den Geistigen Ebenen, mit „den Sternen“ verbunden werden. Ihr erinnert euch erstmals wieder daran, wer ihr in Wirklichkeit seid. Und das bedeutet weit mehr, als nur karmische Lebensgeschichten aneinander zu reihen und zurückzublicken auf frühere Leben! Ihr werdet mit der Göttlichen Essenz, die in jedem von euch innewohnt, in Resonanz gehen, und erstmals wieder an eure Ur-Substanz anknüpfen.

Versteht ihr jetzt, warum es im Außen dermaßen kracht und so vieles zu Bruche geht? Weil das, was ihr euch über Jahrhunderte und Jahrtausende als Realität erschaffen habt, das, was bisher „eure Welt und eure Wahrheit“ war, mit eurer Ur-Substanz, mit eurer Göttlichen Essenz nichts mehr gemeinsam hat. Diese schwingt auf einer viel höheren Lichtfrequenz und erfordert nun auch ein entsprechendes Umfeld, das eurer Göttlichen Frequenz einigermaßen angepasst werden muss. Deshalb geht vieles von euren Werten, von eurer Welt den Bach hinunter, weil Neues entstehen muss. Dieses Neue kann dennoch viel einfacher sein, als das, was ihr euch in Jahrtausenden aufgebaut habt.

Bleibt ohne Furcht und ohne Angst! Lasst einfach los und vertraut den Geistigen Wesen, den Engeln und Aufgestiegenen Meistern, den hoch entwickelten Verstorbenen, sie alle – wir alle – werden euch in diese neue Zeit hinein begleiten. Seid ohne Furcht!

*** Botschaft der Engelgruppen „Eloiah“ und „Akabesh“, übermittelt durch Ingrid Auer ***

Mittwoch, 24. März 2010

Und wo bleibe ich?


Wir hören euch immer aufmerksam zu, während ihr euch von Zeit zu Zeit diese Frage stellt. Egal, ob sie laut, halblaut oder leise ausgesprochen wird oder nur in Gedanken entsteht. Ihr habt ja sofort ein schlechtes Gewissen dabei. Ihr wurdet so erzogen, dass ihr euch nicht in den Mittelpunkt stellen oder gewisse Ansprüche anmelden dürft. Dabei vergesst ihr aber etwas Wichtiges: Nicht das, was euch die Gesellschaft oder eine andere Vereinigung vorlebt oder vorschreibt, ist für euch wichtig, sondern das, was ihr in euch fühlt. Und wenn ihr das Gefühl habt, dass ihr zu kurz kommt oder zu viel gebt, dann bleibt in diesem Gefühl, verdrängt es nicht. Es würde sich wieder und wieder bemerkbar machen, egal, wie sehr ihr es vertuschen oder verleugnen möchtet.
Ihr seid noch alle in der alten Denkstruktur erzogen worden, dass immer zuerst die anderen befriedigt werden sollten. Doch wo bleiben da einerseits eure Selbstverantwortung und andererseits eure Selbstliebe? Das mag auf den ersten Blick ein wenig nach Ausrede oder Ausflucht klingen, aber aus spiritueller Sicht betrachtet – und wenn ihr ehrlich zu euch seid – dann ist es nicht gewünscht, dass einer auf Kosten anderer so viel gibt, bis er selber erschöpft oder energetisch am Ende ist. Es gehört zum großen Kapitel „Selbstverantwortung“ sich abzugrenzen, mit seinen Energien zu „wirtschaften“ und nicht mehr an Energien abzugeben, als ihr von anderen annehmen oder von oben nachfüllen könnt.
Manche von euch haben wirklich noch nicht gelernt, was es heißt, annehmen zu können. Egal von wem. Ob von anderen Menschen oder von der Geistigen Welt. Was müsst ihr euch beweisen, was müsst ihr anderen beweisen, wenn ihr angebotene Hilfe nicht in Anspruch nehmt? Ihr seid doch keine kleinen Kinder, die sich und anderen beweisen müssen, dass sie ohne die Hilfe anderer freihändig mit dem Fahrrad fahren können. Was ist daran so schlimm, wenn euch jemand dabei hält oder stützt? Wäre es nicht weitaus sinnvoller, sich Unterstützung geben zu lassen um dann im richtigen Moment wieder richtig durchstarten zu können?
Deshalb stellt euch von Zeit zu Zeit die Frage, wo ihr im Leben steht und ob eure Ansprüche und Anforderungen auch erfüllt werden. Mit leeren Batterien unterwegs zu sein hat noch keinem gut getan und es ist auch nicht sehr sinnvoll, sich völlig aufzureiben. Denn damit ist weder euch noch anderen geholfen.

*** Botschaft der Engelgruppen „Eloiah“ und „Akabesh“, übermittelt durch Ingrid Auer ***

Samstag, 20. Februar 2010

Was ist mein Lebensplan?


Eines gleich vorweg, ihr Lieben! Dieses Thema, diese Frage wird von euch Menschen schlichtweg überbewertet! Ihr fragt ständig nach eurem Lebensplan, obwohl ihr längst mitten im Leben steht. Überlegt mal, was soll denn ein Baby oder ein Kleinkind tun, das nichts über seinen Lebensplan weiß? Wen sollte es denn darüber auch befragen? Und dennoch entwickeln sich die Kinder weiter, dennoch lebt jeder Mensch seinen Lebensplan, ob er ihm bewusst ist oder nicht.
Verzeiht den Ausdruck, aber „den Lebensplan erkennen“ ist ein esoterischer Modebegriff geworden. Außerdem, wer sagt denn, dass es nur den einen Lebensplan gibt? Vielleicht habt ihr mehrere Optionen, mehrere Möglichkeiten, mehrere Schwerpunkte, mehrere Fähigkeiten? Beschränkt euch nicht auf euer menschliches Denken sondern vertraut eurer Höheren Geistigen Führung, eurem Höheren Selbst, euren Schutzengeln und Helferengeln. Bedenkt, dass eure Seele, euer Seelenkern genau weiß, was für euch gut und richtig ist.
Stellt euch eine Pflanze vor, die als Samenkorn in der Erde liegt. Kennt sie denn ihren Lebensplan? Fragt sie ständig danach? Oder entwickelt sie sich einfach von einer Entwicklungsstufe zur nächsten weiter? Ihr wisst schon, wohin wir mit diesem Vergleich wollen: Euer Lebensplan ist in euch genauso angelegt wie der Entwicklungsplan in Pflanzen oder in anderen Lebewesen. Warum sollte man danach ständig fragen?
In Wirklichkeit geht es beim Entdecken und Beschreiten eures Lebensplanes um etwas ganz anderes: Um euer Vertrauen! Um Vertrauen zu euch selbst, um Vertrauen in das Leben, um Vertrauen in euer Höheres Selbst, um Vertrauen in den Göttlichen Plan, der in euch angelegt ist. Wenn ihr vertrauensvoll handelt, euren inneren Impulsen folgt, auf eure innere Stimme hört und einfach Schritt für Schritt euren eigenen, individuellen Weg weitergeht, wozu braucht ihr dann das Wissen um euren Lebensplan? Ihr könnt ohnehin keine Abkürzungen nehmen sondern müsst einen Schritt nach dem anderen tun.
Und wenn ihr ganz ehrlich seid, so hofft ihr doch ein wenig darauf, dass euer Lebensplan etwas ganz Besonderes ist, etwas Ungewöhnliches, etwas Geniales, etwas Großartiges oder etwas… Was wäre, würde euch die Geistige Welt auf eure Frage nach dem Lebensplan übermitteln: „Deine Lebensaufgabe ist es, Zufriedenheit zu lernen!“ Na, da möchten wir eure Gesichter sehen, wie ihr die Nase rümpft, weil euch dieser Plan vielleicht nicht so gut gefällt. Weil ihr euch etwas Höheres, Heroischeres, Beeindruckenderes oder Einzigartigeres erwartet habt, als bloß Zufriedenheit zu lernen. Deshalb überlegt euch gut, ob es wirklich Sinn macht, den Lebensplan, eure Lebensaufgabe mit dem Verstand erforschen zu wollen oder ob es nicht doch besser wäre, euch vertrauensvoll auf eurem Weg weiterführen zu lassen.

*** Botschaft der Engelgruppe „Eloiah“, übermittelt durch Ingrid Auer ***